Logo LANXESS und Dräxlmaier

Wertschöpfungskette zur Automobilbranche ganz im Blick

Der Chemiekonzern LANXESS und die DRÄXLMAIER Group sind nun ebenfalls Teil des CEWI Projekt und starten im Oktober mit in die Workshop-Phase.

Nachdem LANXESS mit der Strategie “Climate Neutral 2040” erste große Schritte auf dem Weg zur Verringerung der eigenen Emissionen schaffte, widmet man sich nun dem Thema Circular Economy. Im Unternehmen ist man sich einig, dass eine Transformation der Wirtschaft nur mit industrieübergreifenden Kooperationen zu realisieren ist – und CEWI könne dazu dienen, gemeinsam Ansätze zu entwickeln, um Wertschöpfungsketten zirkulär zu machen.

Für LANXESS, zu deren Kerngeschäft unter anderem die Entwicklung von Kunststoffen und Spezialchemikalien gehört, zählt die Nachverfolgung von Materialströmen und die Entwicklung neuer Recyclingformen zu den zentralen Themen, an denen sie mitwirken könnten. 

Die Unternehmensgruppe DRÄXLMAIER setzt mit ihrem intelligenten Behältermanagement Closed Loop bereits ein geschlossenes Kreislaufsystem um. Als einer der größten Automobilzulieferer im Premiumsegment will das Unternehmen seine Erfahrungen aktiv teilen und den Markt für Closed Loop-Lösungen weiter öffnen. Die Teilnahme am CEWI Projekt sieht man als Möglichkeit, mit Unternehmen aus der gesamten Wertschöpfungskette zielorientierte Lösungsansätze für ressourcenschonende Prozesse und Materialien zu entwickeln. Besonders interessant sei dabei das Management von Datensätze über die gesamte Supply Chain und alle Lieferanten hinweg.